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Liebe Leserin, Lieber Leser.

Ich möchte eine (meine) Sicht von Innen nach Aussen teilen – um Impulse von Außen, als Ressource fürs Innen zu sehen.
Wir sind umgeben von einer Welt, voll mit Impulsen, die oft schon so dicht sind, dass es schwierig wird zu filtern und sich selbst das raus zu nehmen, was wir rein lassen wollen. Oft stürmt alles auf uns ein. Einerseits erleben wir eine Zeit des Über-Flusses, andererseits können wir nur noch schwer in Mitten all der Dinge und Situationen die auf uns einprasseln, Momente der Stille und Reduktion aushalten. Wir sehnen uns danach und doch haben wir wenig gelernt mit Pausen, Lücken und Stillpunkten um zu gehen. Früh schon werden wir darauf konditioniert, uns nach aussen zu orientieren und dort unseren Platz zu finden – bevor wir überhaupt in uns selbst ankommen dürfen.
Hier möchte ich Inspirationen weitergeben, um aus dem Außen wertvolle Einblicke in unser eigenes Inneres zu bekommen, um dort alles was wir wollen so zu ordnen wie es stimmig ist und  gut tut. Weiters möchte ich dich einladen, die äußere Welt als Schauplatz und Spielraum unseres eigenen Seins und Ausdrucks zu sehen. Diese wahrgenommene Realität kann uns als Radar für unsere eigene Energie dienen und dadurch können wir uns dieser bewusst werden.
Denn ich bin davon überzeugt: unsere Gedanken, Erfahrungen und Emotionen dazu, schaffen unsere ganz individuellen Realitäten.
In den Zeiten, in denen so viele unterschiedliche Realitäten zusammenkrachen und viele sich dadurch irritiert und überfordert fühlen, ist eine Möglichkeit, sich von Innen heraus zu kreieren und nicht das Außen als Bedrohung zu sehen oder dort die Erlösung zu erhoffen. Wir leben in einer Zeit des Wandels der Systeme. Und gerade jetzt sehe ich mehr Notwendigkeit und auch Möglichkeit denn je, das Andersartige als Segen zu sehen und als wunderbare Chance zur Entwicklung und Integration. Denn das Streben nach Perfektion und Normen lässt uns ausbrennen. Also feiern wir doch das Unperfekte – denn erst dadurch bekommen wir die Freiheit alles zu sein, mit all unseren Anteilen. Denn gerade was uns unterscheidet macht uns besonders und das Viele das wir ähnlich haben verbindet uns. Bringen wir erst mal unsere eigenen Anteile wieder heim, bevor wir den Anderen dort hin ziehen oder sogar ausgrenzen wollen.

„Wenn man begreift, dass man alles in sich sich hat, was man in anderen sieht, dann verändert sich die ganze Welt.“ Debbie Ford

Ich glaube, die Veränderung und somit die Kraft, liegt in uns selbst und geht damit von innen nach aussen. Die Welt da draußen liefert uns bloß die nötigen Anstöße, uns selbst zu erkennen und dann als Folge und Gewinn, uns in allem und jedem draußen auch wieder erkennen zu können.
Das wünsche ich mir für uns alle: Integration. Heimkommen. Lass dich inspirieren!
Ich freue mich über jede und jeden der hier auf diese Seite findet und dabei etwas für sich ganz persönlich entdecken und mit nehmen kann. Dort hin, wo wir alle ankommen wollen: in uns selbst. Die Lösungen existieren bereits, wir haben nur gelernt sie an den falschen Orten zu suchen.

In liebevollstem Respekt für jeden da draußen!
Denn: NIEMAND IST NIEMAND und ALLES STECKT IN ALLEM!

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